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"Das Messer und die Seeräuberbraut"
 
 
Fotos: Wolfgang WeimerDreigroschenoper-Projekt
 
25./26. März 2003, 20 Uhr
theater im hof, Roonstrasse 54, 50674 Köln
 
Kartenreservierung Theater: 0221 - 88 00 710 und bei KVS-Tickets: 0221 - 96 24 24 1
 
 
Ein Räuber ist kein Bürger - ist ein Bürger nicht auch ein Räuber?...
 
Ein Windhauch öffnet die Zwischenwände der "Dreigroschenoper" von Bertolt Brecht.
Fahle Gestalten aus Mondlicht und Traumrosen, Kurt Weill, Francois Villon und Rudyard Kipling, werden vorüber ziehen und ein geneigtes Publikum niedertauchen in jenen seidenen Quell aus Dichtung und Schicksal.
 
Sie werden eine Oper für Bettler sehen, die nicht allein aus dem geistigen Eigentum des Herrn Brecht, sondern im 18.Jahrhundert nach einer Idee von Jonathan Swift geschrieben wurde als Protest gegen die herrschende englische Monarchie.
 
Am Berg der Zeit entlang, mit den Zehenspitzen tastend nach vergessenen Quellen der Theatergeschichte, werden die Schatten und Figuren der Dreigroschenoper lebendig in einem Programm aus Theater und Musik.
 
Ein Windhauch verwischt die zaubrischen Zwischenwände und es bleibt: Erinnerung!...
 
 
Musikalische Highlights:
  • Die Moritat von Mackie Messer
  • Das Lied der Seeräuberjenny
  • Der Kanonensong
  • Die Ballade, in der Macheath jedermann Abbitte leistet, nach einem Text von Francois Villon
 
Es spielen: Annabelle Krieg und Peter-Alexander Woller
 
 
 

Folgende, aktuelle und vergangene Theaterproduktionen können Sie ganz oder in Ausschnitten buchen:

 
 
"In der Mitte der Nacht..."
Lustige Lieder und Tödliche Absichten
 

 
In der Mitte der Nacht....
...beginnt der neue Tag". Ausser man weigert sich..... Ein ausgespielter Schauspieler (M. Walz) hat genug Gründe sich zu weigern: Karriere gab's nicht, Liebe lügt und nur ein verlaufener Pianist (kongenial am Klavier: P. Woller) hält die Treue. Was bleibt ist die Hoffnung auf einen Nachruf und der grotesk-komische Nachblick auf ein Schauspielerleben, wie es war, wie es nicht war und wie es hätte sein können. Schwankend zwischen Amoklauf und Galgenhuldigung werden lustige Lieder gesungen und bösartige Rundumschläge verteilt. Was wie eine schmierige Komödie erscheint, ist letztlich nur eine pathetische Farce, ein Theaterabend mit Kabaretteinlagen, Schiller im Handgepäck und Hans Albers auf der Zunge.

Zur Homepage von Michael Walz
 
"Veritas in Vino"
Eine Collage rund um den Wein
 

 
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